13. September 2011
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„Facebook“-Boykott-Aufruf durch die schleswig-holsteinische Datenschutzbehörde ULD
WICHTIG FÜR KUNDEN VON MYCI.BIZ SOWIE ALLE WEBSEITENBETREIBER MIT EINEM FACEBOOK-”LIKE BUTTON” UND / ODER EINER FACEBOOK-FANPAGE (I.D.R. UNTERNEHMENSAUFTRITT BEI FACEBOOK)
Am 19.08.2011 wurde mittels einer Pressemitteilung durch das Unabhängige Landeszentrum für den Datenschutz in Schleswig-Holstein (ULD) in Kiel folgende nachzulesende Aufforderung an Unternehmen und Behörden gestellt:
P R E S S E M I T T E I L U N G
ULD an Webseitenbetreiber: “Facebook-Reichweitenanalyse abschalten”
Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD) fordert alle Stellen in Schleswig-Holstein auf, ihre Fanpages bei Facebook und Social-Plugins wie den „Gefällt mir“-Button auf ihren Webseiten zu entfernen. Nach eingehender technischer und rechtlicher Analyse kommt das ULD zu dem Ergebnis, dass derartige Angebote gegen das Telemediengesetz (TMG) und gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bzw. das Landesdatenschutzgesetz Schleswig-Holstein (LDSG SH) verstoßen. Bei Nutzung der Facebook-Dienste erfolgt eine Datenweitergabe von Verkehrs- und Inhaltsdaten in die USA und eine qualifizierte Rückmeldung an den Betreiber hinsichtlich der Nutzung des Angebots, die sog. Reichweitenanalyse. Wer einmal bei Facebook war oder ein Plugin genutzt hat, der muss davon ausgehen, dass er von dem Unternehmen zwei Jahre lang getrackt wird. Bei Facebook wird eine umfassende persönliche, bei Mitgliedern sogar eine personifizierte Profilbildung vorgenommen. Diese Abläufe verstoßen gegen deutsches und europäisches Datenschutzrecht. Es erfolgt keine hinreichende Information der betroffenen Nutzerinnen und Nutzer; diesen wird kein Wahlrecht zugestanden; die Formulierungen in den Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien von Facebook genügen nicht annähernd den rechtlichen Anforderungen an gesetzeskonforme Hinweise, an wirksame Datenschutzeinwilligungen und an allgemeine Geschäftsbedingungen.
Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier: Pressemeldung ULD
Die Rechtsanwälte STRUNK DIRKS + PARTNER aus Kiel haben sich dieser Thematik angenommen, und hierzu ein 10 Seiten starkes Papier entworfen. Ein Auszug:
Da Facebook den Anbietern von Fanpages und (wegen der entsprechend ausgestalteten
Funktionalität) auch den Verwendern des „Gefällt-mir“-Button – nicht die Wahl lässt, ob sie das
vom ULD monierte Reichweitentool einsetzen oder nicht und eine Abschaltung der
entsprechenden Reichweitenmessung nicht möglich ist, stellen die vollständige Deaktivierung
der entsprechenden Fanpage bzw. die durchgängige Nichtverwendung des Social Plugins die
einzige Möglichkeit dar, der Aufforderung des ULD gerecht zu werden.
Eine Verpflichtung hierzu besteht nach der durch die Partner unserer Kanzlei vertretenen
Rechtsauffassung jedoch entgegen der Ansicht des ULD nicht.
Darüber hinaus halten wir die Vorgehensweise der Behörde in der von ihr konkret gewählten
Form der Öffentlichkeitsarbeit für unzulässig, da sie sich hierbei außerhalb der ihr gesetzlich
zustehenden Kompetenzen bewegt.
Die Grundzüge der wesentlichen rechtlichen Erwägungen, die wir dieser Einschätzung zugrunde
legen, haben wir in der beigefügten Anlage zu dieser Mitteilung formuliert.
Bitte lesen Sie ebenfalls die komplette Dokumentation hier: Stellungnahme STRUNK DIRKS + PARTNER
Was können Sie tun?
Sollten Sie eine der erwähnten Optionen bei Facebook auf Ihrer Homepage nutzen (“Mag ich”-Button oder die Facebook-Fanpage, auch Unternehmensfanpage genannt), raten wir dazu die laufende Diskussion weiter zu verfolgen. Die Entscheidung über die Platzierung von “Like-Buttons” oder der Erstellung / Aufrechterhaltung einer Facebook-Fanpage obliegt alleine dem Webseitenbetreiber. Daher ist im Zweifelsfall das Hinzuziehen eines Rechtsberaters zu empfehlen. Die Erfahrung aus ähnlichen Fällen (z.B. mit Google Analytics) hat gezeigt, dass die Urheber der Softwareplattformen zumeist recht zügig an Lösungen arbeiten, um mit geltendem Gesetz konform zu laufen. Die Corporate Identity Agentur myci.biz hat daher entschieden, seine eigene Fanpage weiterhin zur Verfügung zu stellen, nicht zuletzt aus der Argumentation heraus, dass ausschließlich bereits bei Facebook angemeldete User die dort veröffentlichten Inhalte sehen und damit interagieren können. Da bei der Anmeldung eines Facebooks-Kontos bereits auf die sicherheitskritischen Aspekte sowie auf den Datenschutz eingegangen wird, ist unserer Ansicht nach aus rechtlicher Sicht der Endnutzer hinlänglich über die Facebook-Vorgehensweise informiert.
11. September 2011---------------------------------------------------
Klinik-Positionierung – außergewöhnliche Ideen
Klinik-Positionierung – außergewöhnliche Ideen
von René Schellhammer
Die persönliche Präsentation Ihrer Klinik – die Corporate Identity – als entscheidende, menschliche Darstellung nach außen hin zum Patienten sichert Ihren Erfolg. So individuell wie der Mensch ist, so facettenreich und außergewöhnlich müssen Ideen sein. Ideen, die Ihre Patienten ansprechen und ein positives Bild Ihrer Klinik vermitteln. Vertrauen und die Sympathie, sich in Ihrer Klinik behandeln zu lassen, bauen sich langsam auf. Eine behutsame und regelmäßige Pflege des Image mit neuen, außergewöhnlichen Ideen bindet den Patienten und baut Ihren guten Ruf auf, getreu dem Zitat: „Gutta cavat lapidem, non vi sed saepe cadendo“ – frei übersetzt: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“
Bei der Entscheidung des Patienten, ob er in Ihre Klinik zur Behandlung kommt, spielen der „Erste Eindruck“ und das „sympathische Vertrauen“ eine herausragende Rolle. Diese Eigenschaften werden besonders von kranken Menschen über die Sinneskanäle sensibel wahrgenommen. Stellen Sie sich vor, zusätzlich auf einer akribisch und farblich harmonisch abgestimmten Internetseite Ihrer Klinik erklingt im Hintergrund Ihre für Sie eigens komponierte Klinikmelodie und Sie begrüßen die Patienten und Besucher Ihrer Webseite mit eigener Stimme. Die visuelle Wahrnehmung wird ebenso angesprochen wie die auditive Wahrnehmung. Der „Erste Eindruck“ vermittelt Persönlichkeit und den zwischenmenschlichen Kontakt.
Kaum ein anderes Instrument hinterlässt so einen nachhaltigen Eindruck, wie auditive Botschaften. Kein namhaftes Unternehmen verzichtet heute in Werbeclips auf dieses Instrument. Im Fernsehen werden die visuellen und auditiven Botschaften eindrucksvoll kombiniert, damit durch regelmäßige Wiederholungen die Botschaft der „Wort-Bild-Marke“ einprägsam transportiert wird.
Überzeugt vom Corporate Sound und Corporate Audio, hat der Inhaber von HospiSol®, Herr Dr. med. Gregor Aleff, diese beiden Instrumente der Corporate Identity sofort zu Beginn seines Marketingkonzeptes mit eingeplant.
„Ist das Ihre Stimme, die ich auf Ihrer Webseite bei donum (Geschenk) gehört habe?“ wurde Herr Dr. Aleff von Kunden gefragt. „Welche Musik läuft im Hintergrund, während sie sprechen?“ war eine weitere Frage. „Hört sich gut an, ist angenehm und beruhigt.“ war eine ergänzende Aussage. Lange hatte Herr Dr. Aleff eine Agentur gesucht, die, wie er selbst sagt „(…)meine Corporate Identity individuell und kreativ nach meinen Vorstellungen umsetzt“. So entstand zusätzlich zu dem für HospiSol® gezeichneten Auge als Stilelement, dem kurzen und einprägsamen Slogan mit persönlichem Schriftzug, des im Detail harmonisierten und gleichbleibenden Farbspektrums auf unterschiedlichen Medien (Papier, Kunststoff, Edelstahl), der als Auge konzipierte Büroclip, die Unternehmensmelodie von HospiSol® und der Vortrag des jeweiligen Geschenks (donum) der Woche mit seiner eigener Stimme.
Anklang findet HospiSol® immer wieder bei Internetbesuchern auf der Unternehmenshomepage www.hospisol.com. Sehr positive, individuelle und persönliche Rückmeldungen unterstreichen das Marketingkonzept. Durch kreative und außergewöhnliche Ideen hat das Unternehmen im Gesundheitswesen mit einer persönlichen Note visuell und auditiv Aufmerksamkeit erweckt. Die positive Entwicklung der Auftragslage spiegelt die Nachhaltigkeit der kontinuierlichen Verbesserung der eigenen CI wieder. „Allemal haben sich bisher sämtliche Investitionen bei einem außergewöhnlich guten Preis-Leistungs-Verhältnis gelohnt.“ resümiert Herr Dr. Aleff.
Wie Sie an diesem Beispiel sehen, werden außergewöhnliche Ideen belohnt.
Ihr
René Schellhammer
E-Mail: r.schellhammer@myci.biz
Internet: http://www.myci.biz
Telefon: +49 (0)700 – 11 22 4000
René Schellhammer, Betriebswirt und Geschäftsführer der Corporate Identity Agentur myci.biz, bietet Kliniken, Ärzten und Einrichtungen des Gesundheitswesens professionelle Beratung zur strategischen Neuausrichtung am Markt.
Neben Publikationen in Fachzeitschriften und auf Webplattformen hält er Vorträge zum Thema Branding, Corporate Identity und strategischer Markenpositionierung. Er ist Berater der KfW-Bankengruppe sowie Marketing- und Designberater der NBank.
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Marketing im Gesundheitswesen als ganzheitliches Konzept
Zwischen verfügbarem Budget, Kürzungen und unbesetzten Vakanzen unterliegt das Marketing schwierigen Bedingungen im Krankenhaus. Wird den werbenden Maßnahmen zu wenig Aufmerksamkeit zuteil? Der Vergleich mit Unternehmen in der freien Wirtschaft ist unangenehm, bietet man doch Gesundheit als Dienstleistung an, unterliegt man damit einer moralischen Verantwortung. Kliniken, die den Schritt zu einer offeneren Betrachtungsweise gehen, erhalten einen Blick in die Trickkiste der Marketingindustrie. Dieser kann sich als reichhaltig erweisen, denn viele der Ansätze können leicht auf die Erfordernisse der Kliniken, MVZ und Praxen angepasst werden. Richtig geplant, kann Klinik-Marketing budgetverträglich, rechtlich unbedenklich, bedarfsorientiert und mit messbarem Erfolg umgesetzt werden.
Im patientenorientierten Wettbewerb müssen Kliniken ebenso wie Arztpraxen überzeugen. Ihre Patienten sind heute aufgeklärter den je, die Weiterleitung von Informationen erfolgt über verschiedene Kanäle. Das Internet als Informationsspeicher wird völlig selbstverständlich genutzt und positive, aber vor allem negative Erfahrungen verbreiten sich schnell. Diese Selbstbestimmung des Patienten führt zur Selektion seiner zur Verfügung stehenden Optionen. Das Abwägen von pro und kontra führt zur Entscheidung über den Standort zur Durchführung einer möglichen ambulanten oder stationären Behandlung. Ein häufiger Fehler im Marketing ist, das eigentliche Bedürfnis des Patienten zu ignorieren. Kliniken sehen sich oft als Anbieter eines bestimmten Verfahrens oder einer außergewöhnlichen Behandlungstechnik und argumentieren mit ihren Maßnahmen am Patienten vorbei. Das Grundbedürfnis ist jedoch bei allen Patienten gleich – die Wiedererlangung der Gesundheit.
Was Marketing im Gesundheitswesen grundsätzlich vom Handel unterscheidet, ist das Leisten von Versprechungen. Werbung verspricht vieles. Ein Hersteller von Haushaltsreinigern verspricht: „Absoluten Glanz und völlige Reinheit!“, ein Hersteller von Fahrzeugen verspricht: „Freude am Fahren“. Ihren Patienten also Gesundheit versprechen? Nach HWG §3 Abs. 2a fällt diese Art der Vermarktung unter „irreführende Werbung“, da der Erfolg einer Behandlung nicht mit Sicherheit erwartet werden kann. Hier greift die Idee des ganzheitlichen Corporate Identity Konzeptes. Der Patient als Kunde möchte das Gefühl haben, dass alles für ihn getan wird, was notwendig ist. Er möchte sich umsorgt und verstanden wissen. Die Art der Kommunikation, die von Ihrer Werbung ausgeht, sollte daher die Gefühlsebene des Patienten ansprechen. Weniger die Verfahren zur Behandlung sind gefragt, mehr die Atmosphäre zur Genesung interessiert den Patienten. Diese Art des Marketings muss jedoch sowohl von Ihren Mitarbeitern getragen und gelebt, wie auch durch andere Bausteine Ihrer Corporate Identity bestätigt werden. Die Erfahrungen, die Ihre Patienten sammeln, sollten nicht von dem abweichen, was im Marketing suggeriert wird – sonst ist das Negativimage vorprogrammiert.
Die ideale Plattform, um Patienten-Marketing zu testen und durchzuführen, ist das Internet. Der klinikeigene Webauftritt ist der beste Weg, kostengünstig Marketingmaßnahmen einzusetzen. Mittels Webanalyse bekommen Sie zusätzliche Informationen über das Klickverhalten Ihrer Besucher – ein wichtiges Indiz dafür, ob Werbung ansprechend ist. Leider organisieren sich gerade große Klinikverbände oftmals in komplexen Multiwebseiten, die über ein einheitliches CMS (Content-Management-System) miteinander verknüpft sind und administriert werden. Zwar wird das Corporate Design durch diese Lösung zentral für alle Kliniken gleichermaßen gesteuert, die flexible Gestaltung des Auftrittes für die eigene Zielgruppe – der Patient vor der eigenen Haustüre – rückt jedoch aus dem Fokus.
Marketing für Ihre Einrichtung effektiv und kostenbewusst zu planen, die Durchführung zu steuern und die Ergebnisse zu analysieren, kann im eigenen Hause nur funktionieren, wenn hierfür eine geschulte Stabstelle eingesetzt wird. Marketing „zwischen den Stühlen“ wird unterdosiert keine Wirkung entfalten. Alternativ bieten Inhouse-Agenturen Know-how, um diese Aufgaben zu übernehmen. Ein seriöser Dienstleister sollte Erfahrungen im Gesundheitswesen gesammelt haben, um die speziellen Anforderungen und Auflagen zu kennen.
Ihr
René Schellhammer
24. August 2011---------------------------------------------------
myci.biz bringt Comfortima AG auf den Weg
Die Comfortima AG Healthcare Solutions ist ein junges Start-up Unternehmen im Umfeld medizinischer Dienstleistungen. Seit kurzem haben wir den Internetauftritt der Gesellschaft fertig gestellt und online gebracht. Unter http://www.comfortima.de können sich Besucher über das Betätigungsfeld der AG informieren. Ebenso haben interessierte Investoren die Möglichkeit, Hintergründe über den Gesundheitsmarkt und die damit verbundenen Chancen zu erfahren.
23. August 2011---------------------------------------------------
Markenentwicklung im Gesundheitswesen
Kliniken und medizinische Einrichtungen brauchen innovative Ansätze, um auf die veränderten Zielsetzungen von Patienten zu reagieren. Der erhöhte Wettbewerb mit benachbarten Kliniken ist unter anderem ein Resultat der Möglichkeit von Patienten, sich im Vorfeld einer Untersuchung oder eines Eingriffs für die persönlich beste Behandlung zu entscheiden. Soll die Wahl auf Ihre Einrichtung fallen, rückt das Thema Branding in den Vordergrund. Als echte Alternative zu kostenintensiven Werbe- und Imagekampagnen bietet die Platzierung von geschützten Marken, den Brands, zahlreiche Vorteile, um die eigene Position am Markt zu stärken und den langfristigen Erfolg der Klinik zu sichern. Der Erfolg einer Marke hängt im Wesentlichen davon ab, ob der „Kunde“ – also Ihr Patient – seine Bedürfnisse mit dessen Hilfe befriedigt sieht. Einer Markenpositionierung geht demnach ein durchdachtes Konzept voraus, welches sich optimal in die geführte Corporate Identity Ihres Hauses einfügt. Lange bevor sich der Gesundheitsmarkt mit dem Terminus Marketing auseinandersetzen musste, entwickelten sich Marken in der von Angebot und Nachfrage bestimmten Marktwirtschaft. Optimiert und an die speziellen Bedürfnisse des Gesundheitswesens angepasst, bietet Ihnen die Nutzung der Marke neue Optionen und Chancen. Ein professionelles Markenkonzept im Gesundheitswesen zu entwerfen stellt sich zusätzlich der Herausforderung, ethische Grundsätze zu respektieren und die speziellen Werberichtlinien der Gesetzgebung zu beachten.
Die vier Schritte zur Marke
Ein Brand ist so gut wie die Vorbereitung, die dem Entstehungsprozess vorausgegangen ist. Die Analyse Ihres Hauses steht am Beginn der Planung. Die Fragen zur bisherigen Positionierung, der genutzten Kommunikationsmittel, den Stärken und Schwächen der Einrichtung, der Kernkompetenz und der tendenziellen Ausrichtung für die nächste Dekade bilden das Fundament für die Markenkreation. Eine ausführliche Analyse des Wettbewerbes der umliegenden Kliniken gibt Aufschluss über die Positionierung anderer Anbieter und der genutzten Kommunikationsmedien. Die Konzeption der nachhaltigen Markenstrategie definiert die Zielsetzung der Marke, den Umfang und Inhalt der damit verbundenen Dienstleistung sowie der Entscheidung über Design, Markenname und Claim. Markenschutzrechtliche Fragen sind ebenso ein wichtiger Bestandteil der Planungsarbeit. Die Ausarbeitung eines konkreten Marketingplans sowie der strategischen Kommunikationsplanung bilden die abschließenden Arbeiten vor dem Launch des neuen Brands.
Marken in der Praxis
Das klassische Positionierungskonzept finden wir mit guten Erfolgen unter anderem bei Spezialisten wie Kardiologie-Zentren, Einrichtungen der Pränataldiagnostik, Rehabilitations- und Palliativkliniken. Die Marke „Krankenhaus“ zu manifestieren ist dabei nur eine Art der modernen Markenführung. Differenzierter ist der Einsatz von Marken auf Abteilungsebene. Ihre Einrichtung bleibt dabei flexibel in der Ausrichtung und bietet Spielraum, neue Verfahren und Therapien als ganzheitliche Konzepte zu vermarkten. Die Positionierung Ihres Hauses kann über einzelne, abteilungs- und verfahrensbezogene Brands differenziert gesteuert werden. Neben der Steigerung der Fallzahlen ist ein positiver Nebeneffekt, dass zusätzliches Fachpersonal auf Ihre Klinik aufmerksam wird. Kosten für Stellenausschreibungen werden somit reduziert und Ihre Klinik als Arbeitgeber noch attraktiver. Der kommende Artikel beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Kommunikationspolitik einer Klinik. Das Zusammenspiel der Corporate Communication (CC) mit Ihrer einzigartigen Corporate Identity (CI) unterstützt die Maßnahmen der Positionierung und dem Aufbau eines positiven Images in der Öffentlichkeit.
Ihr
René Schellhammer
2. August 2011---------------------------------------------------
MedCoNet Sprachkurs für ausländische Ärzte
Das Ärzte-Kompetenznetzwerk MedCoNet gibt in Zusammenarbeit mit der Auslandsgesellschaft Deutschland den offiziellen Termin für den Integrations-Sprachkurs “MedCoNet – Deutsch für ausländische Ärzte – B2-Plus-Med” bekannt.
Der Sprachkurs Deutsch im 4. Quartal 2011 für Ärzte und medizinisches Personal ist ein Gemeinschaftsprojekt der MedCoNet GmbH und der Auslandsgesellschaft Deutschland mit Sitz in Dortmund. Dieser Sprachkurs ist für ausländische Ärzte und Pflegepersonal interessant, die an einer festen Anstellung an deutschen Kliniken oder Reha-Zentren interessiert sind. Der Kurs beinhaltet die Schulung der Sprache für Mediziner in der täglichen Anwendung im Krankenhausalltag. Die Ausbildung findet nach den internationalen Standards des Goethe Instituts statt und besteht aus drei aufeinander aufgebauten Modulen.
Termin Quartal IV 2011:
- Kursbeginn: 04.10.2011
- Kursumfang: 20 Wochen
- Module: 3
- Abschluss: B2-Plus-Med
- Ausbildungsort: Marl, Nordrhein-Westfalen, Deutschland
- Anmeldeschluss: 23.09.2011
- Kursgebühr: 3.015,00 Euro für alle Module
Kontaktdaten:
MedCoNet GmbH
CEO Silvio von Entress-Fürsteneck
Rochfordstraße 32
45721 Haltern am See
Telefon: +49 (0) 700 – 88 66 8000
E-Mail: kontakt@medconet.de
Homepage: http://www.medconet.de
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myci begleitet MedCoNet – Einladung der EEFIE in Athen
Das Ärzte-Kompetenznetzwerk MedCoNet war am Freitag den 01. Juli 2011 dazu eingeladen, mit zahlreichen Universitätsabsolventen der Medizinischen Fakultät Athen die Vorteile eines Arbeitsplatzes als Arzt im deutschen Gesundheitswesen zu diskutieren. Ca. 200 Interessenten konnten im Laufe der Informationsveranstaltung die Erfahrungsberichte griechischer, in Deutschland arbeitender Ärzte verinnerlichen und Fragen zu diesem Thema stellen. Geschäftsführer der MedCoNet GmbH Silvio von Entress-Fürsteneck nutzte die Einladung der EEFIE (Scientific Society of Medical Students in Greece), um auf die Nachhaltigkeit der speziellen Ausbildung seines Unternehmens für die interessierten griechischen Ärzte hinzuweisen. Wir begleiteten MedCoNet exklusiv zu diesem Event und konnten direkt vor Ort einen Eindruck gewinnen.
„Unser Konzept ist in dieser Form einzigartig. Im Fokus der Ausbildung steht die deutsche Sprache sowie deren Anwendung im Krankenhaus. MedCoNet hat zusammen mit der Kernkompetenz auf dem Gebiet der Sprachausbildung, der Auslandsgesellschaft Deutschland, auf die üblichen Sprachausbildung „B2“ aufgesetzt. Der Sprachkurs „B2-Med-Plus“ ist speziell auf die Belange im deutschen Gesundheitswesen zugeschnitten. Die jungen Ärzte lernen hier neben umgangssprachlichen Grundlagen auch medizinisch relevante Schwerpunkte wie das Aufklärungsgespräch mit Patienten und Angehörigen, die Schulung der diagnosebezogenen Fallgruppen (DRG), der Anamnese sowie der Dokumentation im Krankenhaus. Eine solch ausführliche vorbereitende Maßnahme ist bahnbrechend.“ so Silvio von Entress-Fürsteneck. Der Gesundheitsökonom zeigte sich sehr zufrieden über den Verlauf der Informationsveranstaltung. „Beide Seiten sind sehr offen miteinander umgegangen und das Interesse der Griechen an einem Arbeitsvertrag in deutschen Krankenhäusern ist hoch. Wir konnten entscheidend dazu beitragen, brennende Fragen zu klären und Befürchtungen zu relativieren. Sehr beeindruckt zeigten sich die Studenten von unserem Konzept „Alles aus einer Hand“. Dass von der Anreise über die Unterkunft bis zur Vermittlung an die Klinik ihrer Wahl unsere Unterstützung lückenlos greift, ist für diese jungen Menschen ein großer Vorteil. Administrative Tätigkeiten bleiben ihnen erspart, was mehr Zeit für eine hochwertige Sprachausbildung schafft.“
Von Entress-Fürsteneck und sein Team besucht regelmäßig Ärzte im europäischen Ausland, um für die Möglichkeiten und Perspektiven ausländischer Ärzte in Deutschland zu werben. MedCoNet leistet damit einen wertvollen Beitrag, das Gesundheitswesen mit qualifizierten, motivierten und sprachlich optimal vorbereiteten Ärzten zu versorgen. Hintergrundinformationen bietet MedCoNet auf der Unternehmenswebseite www.medconet.de sowie unter dem Namen „MedCoNet“ in Facebook.
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Fachartikel Online
Die neuen Fachartikel zum Thema Corporate Branding und Corporate Communications im Gesundheitswesen können nun im Onlineportal der KU-Gesundheitsmanagment abgerufen werden. Die Artikel stehen sowohl bei uns im Impressum als auch auf der Plattform Scribd.com zum Download zur Verfügung.
25. Mai 2011---------------------------------------------------
Neues Kundencenter online
Ab sofort steht Ihnen ein neuer Service bei myci zur Verfügung: Ihr persönliches Kundencenter. Im Kundencenter haben Sie die Möglichkeit, bequem und online Ihre vergangenen Angebote und Rechnungen einzusehen. Somit haben Sie einen schnellen Überblick über die bisherigen Dienstleistungen und Investitionen, die Sie bei uns getätigt haben.
16. Mai 2011---------------------------------------------------
Werbespot in Zusammenarbeit mit 11880.com und Telegate MEDIA
Werbespot myci in Zusammenarbeit mit 11880.com und Telegate MEDIA
10. Mai 2011---------------------------------------------------
Klinik-Positionierung: Corporate Identity als Leitbild
Der Hochleistungsmedizin im Krankenhaus dem höchsten Qualitätsstandard zu entsprechen und dabei ökonomisch verträglich und bezahlbar zu bleiben, wird bei Erlösstreichungen der Kostenträger, dem zunehmenden Wettbewerb und dem Mangel an Fachkräften zur Herausforderung für das Management. Moderne Kliniken nehmen diese Herausforderung als Chance an und schaffen durch eine konsequente Positionierungspolitik Zufriedenheit und Vertrauen bei ihren Patienten, die Identifikation und Verbundenheit des Personals mit dem eigenen Standort und den Wiedererkennungswert ihres Hauses in der Öffentlichkeit. Das Erfolgsrezept dahinter trägt den Namen: Corporate Identity.
Corporate Identity im Gesundheitswesen ist die professionelle und bezahlbare Alternative den kurzfristigen, messbaren und nachhaltigen Erfolg in allen Teilbereichen des Hauses zu erzielen und die langfristige Liquidität sicher zu stellen. Da die CI eines Krankenhausunternehmens immer individuell auf die Bedürfnisse und Zielsetzungen der Klinik und die vorhandene Infrastruktur abgeglichen ist, kann bereits in der Konzeption ein Bild der zu erwartenden Rentabilitätssteigerung prognostiziert werden. Dabei ist entscheidend, die Corporate Identity als ganzheitliches, lebendes Leitbild zu verstehen. Sie setzt sich zusammen aus drei klassischen Säulen. Die visuelle, greifbare Ebene mit dem Corporate Design (CD), sie ist die auffälligste und einprägsamste Komponente. Das Corporate Design transportiert die Klinikidentität und prägt das Erscheinungsbild, außerdem hilft es dabei, eine positive Assoziation beim Patienten hervorzurufen. Wiederkehrende Gestaltungsrichtlinien wie Logo, Zeichen, Farben, Schriftarten und Typografie aber auch hauseigene Marken werden immer auf die gleiche Weise präsentiert. So steigt die Wiedererkennungsfähigkeit der Einrichtung. Die Kommunikationspolitik nach innen wie nach außen wird als Corporate Communication (CC) bezeichnet. Sie ist die Stimme der Klinik und unterstützt aktiv die Imagebildung in der Öffentlichkeit. Werbemaßnahmen, Public Relations und hausinterne Dokumente sprechen eine einheitliche Sprache. Das Corporate Behaviour (CB) ist das Verhalten des Hauses zu seinen Stakeholdern. Das CB wird dabei durch den aktiven Umgangston geprägt und von außen bewertet. Das Corporate Behaviour dient somit auch als wichtiger Indikator zum Unternehmensimage und zur Sichtweise Dritter zum eigenen Unternehmen.
René Schellhammer, Betriebswirt und Geschäftsführer der im Gesundheitswesen spezialisierten Corporate Identity Agentur myci.biz spricht seine Empfehlung aus: „Wie Ärzte und Pflegepersonal als Spezialisten für den Genesungserfolg eingesetzt werden, unterstützen Sie spezialisierte CI-Agenturen bei der Planung und Realisierung einer individuellen und nachhaltigen Corporate Identity. Bitte achten Sie dabei auf eine solide Beratung im Vorfeld – wie in der Medizin steht am Anfang die ausführliche Anamnese, um mehr über Ihr Krankenhaus, Ihre Wünsche und Ziele zu erfahren. Eine modulare Abwicklung in Teilschritten mit messbaren Zielen sollte transparent, zeitlich flexibel, kostenbewusst und bedarfsorientiert erfolgen.“
9. Mai 2011---------------------------------------------------
KU-Gesundheitsmanagement: Markenentwicklung im Gesundheitswesen
Der neue Artikel zum Thema “Markenentwicklung im Gesundheitswesen” steht nun im Onlineportal von ku-gesundheitsmanagement.de zur Verfügung.
12. April 2011---------------------------------------------------
Ars Vivendi Veränderungscoaching – Ein Konzept, das aufgeht
Beatrix Künzel, Dipl.-Hdl. und Reiss Profile Master, gehört zu unseren längsten und treusten Kunden. Ihr Unternehmen “Ars Vivendi – Veränderungscoaching” hilft Menschen in Veränderungsprozessen, ganz persönlich und individuell eigene Fragestellungen zu klären, Ziele zu definieren und Wege zum Erreichen dieser Ziele zu entwickeln.
myci hatte zwischen dem 09.04. und 10.04.2011 die Möglichkeit, das Ars Vivendi Seminar “Energie für Veränderung” zu begleiten, und persönliche Eindrücke am Seminarort, dem Schloss Hasenwinkel, zu sammeln.

Beatrix Künzel im Gespräch mit den Seminarteilnehmern
Das Seminar “Energie für Veränderung” ist neben “Mut zum Glücklichsein” und “Begeisterung für mein neues Ich” ein abgeschlossenes und rundes Paket, welches sich im Wesentlichen mit den folgenden Themen auseinander setzt:
Wo stehe ich eigentlich?
Mache ich das, was ich wirklich will?
Wo will ich zukünftig hin?
Wie schaffe ich das?
Durch ihre behutsame und achtsame Art erarbeitet Beatrix Künzel mit jedem Teilnehmer individuelle Ansätze, die eigenen Hindernisse auf dem Weg zum Ziel zu erkennen und zu meistern.
Die gezielte Fragestellung bietet jedem ganz persönlich die Chance zu reflektieren und letztlich selbst zu seiner Erkenntnis zu kommen. Dabei entsteht zu keinem Zeitpunkt Druck oder Mühe – man merkt erst nach Abschluss der zwei Tage, wie geschafft man ist. Die wunderbare Umgebung von Schloss Hasenwinkel, dem Tagungshotel in Mecklemburg-Vorpommern, und die viele frische Luft helfen zu entspannen und sich ganz auf das Seminar einzulassen.
Unsere Empfehlung: Die Veränderungsseminare von Ars Vivendi bieten jedem Menschen ganz individuelle Möglichkeiten, den Umgang mit seiner eigenen Zukunft, aber auch der Vergangenheit, zu gestalten. Hier gibt es mehr als nur warme Worte, echte vorausschauende und hoch professionelle Unterstützung sind gewiss. Egal ob es sich dabei um Unzufriedenheit im Beruf, im Privatem oder um den allgemeinen Wunsch nach “einer” Veränderung dreht – bei Beatrix Künzel sind Sie in guten Händen.
Kontaktdaten: Ars Vivendi Veränderungscoching Beatrix Künzel Rotdornweg 6 23617 Stockelsdorf Telefon: 0451 – 813 03 55 E-Mail: kontakt@arsvivendi-coaching.de Web: www.arsvivendi-coaching.de

Tagungshotel Schloss Hasenwinkel, fotografiert von myci.biz
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myci begleitet MedCoNet nach Rumänien
Das Medical Competence Network MedCoNet konnte vor einigen Tagen eine sehr erfolgreiche Präsentation vor jungen Ärzten in Rumänien durchführen. Dieser Informationsabend wurde durch myci.biz als strategischer Partner sowohl technisch wie auch logistisch unterstützt. Als “Full-Service Agentur” bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, ihre Termine professionell in den notwendigen Rahmen zu setzen. Dabei ist Pressearbeit mit Fotoshootings und Berichten ebenso eine wesentliche Aufgabe, wie die Gewährleistung des reibungslosen Ablaufs in technischer Hinsicht. Der Aufbau von Präsentationsequipment und das Einspielen der Präsentationsunterlagen geben unseren Kunden mehr Zeit, sich auf die Kernaufgaben zu konzentrieren.

myci begleitet MedCoNet mit Pressearbeit
Die vollständige Pressemeldung zu dieser Veranstaltung ist unter anderem auf der Informationsplattform Scribd.com nachzulesen.
6. April 2011
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KU-Gesundheitsmanagement startet in Zusammenarbeit mit myci neue Kolumne
Das Fachmagazin “KU-Gesundheitsmanagement”, herausgegeben von der Mediengruppe Oberfranken, bietet uns seit April ein regelmäßiges Medium, Informationen rund um das Thema Corporate Identity zu veröffentlichen.
Die auf das Gesundheitswesen abgestimmten Beiträge werden u.a. Themen wie die strategische Markenpositionierung, Imagebildung durch Kommunikationspolitik und Corporate Marketing beinhalten. Die “KU-Management-Tipps” finden Sie unter der folgenden URL:
www.ku-gesundheitsmanagement.de
1. März 2011---------------------------------------------------
Nur in eine Richtung: Vorwärts
Seit heute ist sie im World Wide Web aufrufbar – unsere neue Internetpräsenz. Ein klares Design, übersichtlich und einfach strukturiert, auf das Wesentliche abgestimmt. Unser neues Logo passt sich fließend an, und lädt zum reflektieren ein.
Ich freue mich ganz besonders über Ihren Besuch und hoffe, bald von Ihnen zu hören.
Ihr
René Schellhammer
17. Januar 2011---------------------------------------------------
Redesign von coaching-kuenzel.de abgeschlossen
Das überarbeitete Corporate Design überzeugt mit einer klaren und übersichtlichen Struktur, die sich auch auf der Internetseite widerspiegelt. Unter der Webadresse www.coaching-kuenzel.de können sich Unternehmen und Manager über Themen wie Burn-out-Prävention, Teamentwicklung, Konfliktmanagement, Führungscoaching, Zeitmanagement oder über das Reiss Profile™ informieren. Auch Live-Balance Themen sind ein Schwerpunkt. Hier hat das Coaching mit dem Reiss Profile besondere Erfolge zu verzeichnen.
Das Reiss Profile bietet auf der Grundlage einer standardisierten psychologischen Selbsteinschätzung ein Persönlichkeitsprofil, das die individuelle Ausprägung von 16 Lebensmotiven verdeutlicht. Es gibt Auskunft darüber, welche Werte oder Motive unserem Dasein Sinn und Bedeutung geben. Die Philosophie hinter diesem Werkzeug heißt: Selbstakzeptanz, Respekt und Toleranz!
21. Dezember 2010---------------------------------------------------
2011, wir kommen!
Es ist zum greifen nah, das neue Jahr. Für 2011 haben wir einige spannende Veränderungen geplant. Nun heißt es aber erst einmal in die besinnliche Weihnachtszeit zu gehen. Wir wünschen daher allen Kunden eine entspannte Weihnacht, und natürlich den guten Rutsch ins Neue Jahr!
Ihr René Schellhammer
23. September 2010---------------------------------------------------
Hospisol.com mit neuem Webauftritt
Als Moderator an der Schnittstelle von Ökonomie, Medizin und Jurisprudenz arbeitet das Unternehmen „HospiSol®“ unter der Leitung von Dr. med. Gregor Aleff als hoch spezialisierter Dienstleister für Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Für Hospisol ® ist es daher eine Selbstverständlichkeit, das eigene Portfolio informativ und übersichtlich im Internet zu repräsentieren. Seit heute können sich Hospitäler und medizinische Einrichtungen unabhängig und detailliert unter www.hospisol.com über das Leistungsspektrum von „HospiSol®“ informieren.
Für uns war die Arbeit an dieser Seite eine ganz spezielle Herausforderung – viele technische Gimmicks und Neuerungen fanden den Weg in den Quellcode. Um so mehr freuen wir uns nun über den Start des Internetportals.
PR-Agentur: myCI Consulting
Firma/Archiv: myCI Consulting
myCI Consulting – René Schellhammer & Partner
Agentur für Beratung & Gestaltung
An der B 432 Nr. 7
23795 Mözen
Pressekontakt: René Schellhammer
E-Mail: rs@myci.biz
Telefon: 04552-2539710
Telefax: 04552-2539715
Homepage: http://www.myci.biz
Pionier bei MDK-Prüfung mit neuer Internetpräsenz Online
Dorsten, 23. September 2010. Als Moderator an der Schnittstelle von Ökonomie, Medizin und Jurisprudenz arbeitet das Unternehmen „HospiSol®“ unter der Leitung von Dr. med. Gregor Aleff als hoch spezialisierter Dienstleister für Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens. Für Hospisol ® ist es daher eine Selbstverständlichkeit, das eigene Portfolio informativ und übersichtlich im Internet zu repräsentieren. Seit heute können sich Hospitäler und medizinische Einrichtungen unabhängig und detailliert unter www.hospisol.com über das Leistungsspektrum von „HospiSol®“ informieren.
„Wir haben uns mit einem Internetportal bewusst Zeit gelassen.“, so der Geschäftsführer von HospiSol® Dr. med. Gregor Aleff. „Uns war es wichtig, dem Kunden gleich zu Beginn die Professionalität und Akribie zu demonstrieren. Ebenso professionell, akribisch und individuell ist unsere Arbeit in Krankenhäusern. Daher lade ich Sie zu einem Besuch unseres Internetportals ein.“ Zusätzlich zur Repräsentanz des Dienstleistungsspektrums bieten die Seiten dem Besuchern Informationen zur aktuellen Rechtssprechung, Tipps zur Organisations- und Dokumentationsverbesserung – wie zum Beispiel der MDK-Prüfung.
Ein ganz besonderes Geschenk hält Dr. Aleff für wiederkehrende Besucher bereit, die einen Moment zur Förderung Ihres Bewusstseins und des eigenen Erfolges zu schätzen wissen. Jede Woche erklingt ein neues Zitat mit einer Frage, die den Zuhörer anspricht, begleitet von der eigenen Unternehmensmelodie.
HospiSol® stellt als spezialisierter Partner im Gesundheitswesen Kompetenzen zur Liquiditätssicherung und Liquiditätsverbesserung der Kliniken zur Verfügung. Die regelmäßige Begleitung von MDK-Prüfungen, Fallbesprechungen sowie die Unterstützung und Durchführung von Budgetverhandlungen mit den Kostenträgern ist ein wesentlicher Bestandteil des Portfolios. Darüber hinaus bietet HospiSol® unabhängige Kommunikationskompetenz innerhalb einzelner Fachabteilungen der Krankenhäuser, Prozessmanagement sowie den Wissenstransfer aus überregionaler mehr als 15- jähriger Beratungstätigkeit von mehr als 20 Kliniken der Grund-, Regel- und Maximalversorgung an. So handelt HospiSol® für den Kunden nach der Maxime „Lösungen finden“.
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Achtung, Weihnachten!
Weihnachten kommt dieses Jahr genauso überraschend am 24. Dezember wie im letzten Jahr! Wer noch auf den Marketingzug aufspringen will, sollte dieses bald erledigen. Egal ob Postkarte oder Werbegeschenk, der Lebkuchen liegt bereits im Supermarkt.
Auch mal nett – antizyklische Geschenke. Einfach mal Sonnencreme unter den Weihnachtsbaum legen. So erinnert man sich definitiv an Sie.
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Prosperity Health Care Consulting GmbH nun europäische Marke
In das europäische Markenregister in Brüssel eingetragen, ist die “Prosperity Health Care Consulting GmbH” nun als Gemeinschaftsmarke geführt. Unser Netzwerkpartner, die Kanzlei Prehm & Klare – den Spezialisten im Bereich des Markenrechts, machten dieses möglich.
3. August 2010---------------------------------------------------
“HospiSol” erfolgreich als Marke eingetragen
Die Eintragung in das Markenregister der Wortmarke “HospiSol” ist ein weiterer Meilenstein bei der Erschaffung einer nachhaltigen Corporate Identity für das Unternehmen. Ermöglicht wurde die rasche Bearbeitung durch die Kanzlei Prehm & Klare – den Spezialisten im Bereich des Markenrechts.
21. Juli 2010---------------------------------------------------
Es geht aufwärts!

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Interne Studie belegt: Internet-Sicherheitsbewusstsein im Medizinsektor unausgeprägt
Unser Portfolio verlangt nach einer regelmäßigen Erfolgskontrolle unserer Arbeit. Im Onlinebereich arbeiten wir daher verstärkt mit Analysetools wie Google Analytics oder die Piwik Web Analytic Tools. Dabei ist ein Analyseschlüssel, mit welchen Internetbrowsern und Betriebssystemen auf Webseiten unserer Mandanten zugegriffen wird. Diese Vorgehensweise ist natürlich für Webseitenprogrammierung und auch bei der Optimierung der Internetauftritte für Suchmaschinen wichtig. Letztendlich geben uns diese Werte ein klares Signal darüber, inwieweit wir Optimierungen zur Darstellung von Internetseiten einpflegen müssen. Der Anteil von als nicht mehr sicher geltenden Browsern veranlasste uns genauer hinzusehen, und erlebten eine Überraschung.
Wir haben uns über die Zugriffsstatistiken von Webseiten unterschiedlichster Branchen ein Bild darüber gemacht, wie sich die Browserwahl bei Konzernen unterschiedlicher Couleur zusammensetzt. Herausgefiltert haben wir dann eindeutige Treffer von Banken, Versicherungen, Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken und Behörden. Der Vergleich betrug den Zeitraum des ersten Quartals 2010. Die Analyse zeigte erwartungsgemäß die massive Nutzung der beliebten Browser Mozilla Firefox (45%) und Internet Explorer (48%). Die Nutzung des Internet Explorers von Microsoft schlüsselte sich auf in Version 8 (61%), Version 7 (13%) und Version 6 (26%) – von der selbst Microsoft in jüngster Zeit aufgrund ungeschlossener Sicherheitslücken gewarnt hat. Bei Mozillas Firefox gab es wenig zu monieren. Alle Nutzer hatten mindestens die Version 3.0.10 als Browser installiert. Die Top 5 sind hier: Version 3.5.8 (22%), Version 3.6 (18%), Version 3.5.7 (17%), 3.6.2 (15%) und Version 3.5.6 (12%).
Noch näher haben wir uns die Zugriffe der IE6 Nutzer angesehen. Ganze 86% der Browsernutzer kamen aus dem Gesundheitswesen. Erfasst wurden ausschließlich eindeutige Zugriffe. Krankenhäuser, Pflegeheime, Pflegedienste und Vereine, sogar Krankenkassen sind hier vertreten. Die öffentlichen Einrichtungen kommen immerhin noch auf 11%, von denen zumeist Büchereien involviert waren. Vorbildlich hingegen Banken und Versicherungen – sie teilten sich die letzten 3%.
Ob dieses Ergebnis ein prinzipielles Sicherheitsleck darstellt und inwieweit Systemadministratoren in diesen Netzwerken einen guten oder schlechten Job machen, oder aber auch ob der Nutzer selbst weiß, was er tut können wir wahrlich nicht bewerten. Natürlich gibt es zahlreiche weitere Methoden, ein Netzwerk abzusichern. Doch gerade in solch sensiblen Netzwerken wie denen des Gesundheitswesens darf es keine, schon gar nicht offensichtliche, Sicherheitslücke geben. Updates – die letztendlich sogar kostenlos bereitgestellt werden – sind mit Sicherheit der letzte Punkt, an dem gespart werden sollte, nicht zuletzt auch um eine korrekte Darstellung der Webinhalte zu gewährleisten.
27. April 2010---------------------------------------------------
Podologische Gemeinschaftspraxis Bad Oldesloe erfolgreich am Start
Seit dem 10.April 2010 führen die ausgebildeten Podologinnen Irena Richter und Solveij Schink die „Podologische Gemeinschaftspraxis Bad Oldesloe“.
Beide Gründerinnen erkannten die Notwendigkeit bei der Umsetzung eines stimmigen Konzeptes. Zwar ist diese noch relativ junge Branche vom Druck übermäßiger Mitbewerber an den Standorten verschont geblieben, dennoch ist eine frühzeitige, bereits in der Gründungsphase erstellte Corporate Identity der beste Weg, auch auf lange Sicht neue Patienten zu binden. Wiedererkennung ist das Stichwort, welches insbesondere hier zum Tragen kommt. Die komplette Praxisausstattung, das Innendesign, alle Drucksachen sind im einheitlichen Corporate Design gehalten.
Die Außenbeschilderung in hochwertigem Alu-Dibond spricht die gleiche Sprache, ebenso wie die Anzeigenschaltung in den regionalen Printmedien. Hochwertige, professionell ausgeführte medizinische Fußpflege will das Design transportieren, und somit zu einem unverwechselbaren Praxis-Profil verhelfen. Abgerundet wird die Betreuung durch ein abgestimmtes Marketingkonzept, welches sowohl die PR-Arbeit beinhaltet, wie auch Maßnahmen des Direktmarketings umfasst.
Die Internetseite der beiden Podologinnen ist unter der Adresse www.podologie-oldesloe.de erreichbar. Weiterführende Informationen, wie zum Beispiel die Öffnungszeiten können hier abgerufen werden.
16. März 2010---------------------------------------------------
phc-consulting.biz durchbricht SEO-Schallmauer
Erst wenige Wochen nach Veröffentlichung des Unternehmensportals der Prosperity Health Care Consulting GmbH ist es uns gelungen, mit den wichtigsten Keywords der Interim Management Gesellschaft in die Top 5 der gängigen Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing zu gelangen.
Wie nachhaltig und erfolgreich man mit “sanftem” Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierungen vorgehen kann, beweist dieses Beispiel. Auch hier galt für uns die Regel “Step by Step” – Optimierungen durch kontinuierliche Analysen über einen definierten Zeitraum hinweg.
3. März 2010---------------------------------------------------
Top 10 Erfolg bei Google
Ungefähr sechs Monate nach Veröffentlichung der Internetseite Ars Vivendi Veränderungscoaching ist es uns durch intensives SEO gelungen, die Homepage in Verbindung mit dem Top-Begriff “Veränderungscoaching” unter den ersten zehn Suchanfragen in Google zu plazieren.
Damit bestätigt sich wieder einmal, dass durch gezielte und kontinuierliche Maßnahmen eine Plazierung unter den ersten 10 auch mit einzelnen, hochfrequentierten Keywords möglich ist.
16. November 2009---------------------------------------------------
Günstiges Onlinemarketing, Teil 2
Suchmaschinenmarketing
Suchmaschinenmarketing umfasst mehrere Unterkategorien.
Jeder Internetauftritt sollte in erster Linie einmal grundoptimiert sein, bzw. werden. Diese Optimierung (auch SEO – Search Engine Optimization – genannt) beinhaltet verschiedene Maßnahmen wie die Optimierung der Textauffindbarkeit, der Schlagworte (Metatags), dem Registrieren der Webseite in diversen Suchmaschinen, der eingesetzten Programmiertechnik und anderen, tiefer greifenden Optimierungen.
TIPP: Versuchen Sie selbst sogenannte Back-Links zu erzeugen. Bitten Sie Freunde und Bekannte, Ihre Homepage auf deren eigenen Seiten zu verlinken. Gehen Sie Kooperationen mit anderen Webseiten ein. Fakt ist: Je mehr fremde Webseiten auf Ihre Webseite verweisen, desto höher wird Ihr Ranking in den Suchmaschinen Google, Yahoo & Co.
Interessant ist auch das Keyword-Advertising. Suchmaschinenanbieter bieten oft die Möglichkeit, zielgruppengerechte Werbung zu schalten. Das beste Beispiel ist Google AdWords.
Positiv ist hier, dass Sie im Gegensatz zu anderen Werbeformen von vorneherein ein Budget festlegen, mit dem Sie arbeiten möchten. Der betreffende Geldbetrag wird dann an den Werbeträger, also hier Google, überwiesen. Daraufhin können Sie über ein komfortables Administrationsinterface Ihre Werbekampagne gestalten. Dazu werden verschiedene, nach Ihrer Meinung nach relevante, Keywords eingegeben. Diese Keywords dienen später als Auslöser für Ihre Werbung, welche Sie über die Kampagneneinstellungen generieren.
Viele weitere Vorteile wie die Eingrenzung demografischer Kriterien, Einbindung unabhängiger Werbenetzwerke und die genaue statistische Auswertung des Kampagnenerfolges zeichnen Google AdWords aus.
Aber Vorsicht, diese Art der Werbung kann sich auch als „Geldverbrennung“ erweisen, wenn falsche oder unnütze Kriterien angegeben werden.
13. November 2009---------------------------------------------------
Günstiges Onlinemarketing Teil 1
Liebe Leser,
immer wieder stoße ich auf die Frage, wie im Internet „richtig“ geworben werden kann. Natürlich könnte man, um diese Frage hinreichend zu beantworten, ein Buch füllen. Um Ihnen aber einen Überblick zu verschaffen, welche Möglichkeiten es derzeit gibt und wie Sie letztlich einen Nutzen daraus ziehen können, habe ich die gängigen und interessantesten Methoden herausgearbeitet.
E-Mail-Marketing
Zumeist Massenversand von E-Mails mit Informationen zu einem oder mehreren Produkten oder zur eigenen Unternehmenspräsenz. Der Versand von E-Mails, welcher einen werbenden Zweck beinhaltet, obliegt in Deutschland (wie auch in zahlreichen anderen Ländern) rechtlichen Beschränkungen. Die derzeitige Rechtslage besagt, dass ein unaufgefordertes Versenden von E-Mails eine unzumutbare Belästigung darstellt.
Um dieses zu umgehen, besteht die Möglichkeit auf Newsletter-Netzwerke zurückzugreifen. Hier werden explizit nur Empfänger kontaktiert, die sich schriftlich mit dem Erhalt von Newslettern und Werbemails einverstanden erklärt haben.
Interessant ist E-Mail-Marketing im großen Stil nur, wenn Sie ein Produkt pushen möchten, den Bekanntheitsgrad steigern wollen oder schnell viele Besucher auf Ihre Homepage bekommen wollen.
Affiliate-Marketing
Affiliate-Marketing ist eine auf Partnern (engl. Affiliates) gestützte Werbemaßnahme. Dienstleistungen oder Produkte werden über ein Netzwerk von Internetseiten geschaltet, wobei eine Auszahlung an den Werbeträger nur erfolgt, wenn der Endkunde eine bestimmte, vorab festgelegte Aktion durchführt.
Pay per Lead: Die Generierung eines Kundenkontaktes wie u.a. das Eintragen in eine Newsletter-Liste oder der Bestellung eines Kataloges
Pay per Click: Jeder Klick auf das Banner oder den Link des Werbenden auf der Webseite oder in der E-Mail des Affiliate-Partners
Pay per Sale: Für jeden über das Affiliateprogramm zustande gekommenen Verkauf wird entweder ein fester Betrag oder eine prozentuale Beteiligung am Verkaufserlös vergütet
Bekannte Affiliate-Programme sind:
und andere Anbieter.
Fortsetzung folgt.
12. November 2009---------------------------------------------------
Neue Homepage online
Wir freuen uns mit dem heutigen Tage das neue Unternehmensportal von myCI Consulting unter www.myci.biz vorstellen zu dürfen. Schlanker, eleganter und einfach auf den Punkt gebracht.
Weiterhin wollen wir Sie in unserem neuen Blog in regelmäßigen Abständen über Neuigkeiten aus der Welt des Marketing und der Corporate Identity informieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!



