5. September 2010
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Achtung, Weihnachten!

Weihnachten kommt dieses Jahr genauso überraschend am 24. Dezember wie im letzten Jahr! Wer noch auf den Marketingzug aufspringen will, sollte dieses bald erledigen. Egal ob Postkarte oder Werbegeschenk, der Lebkuchen liegt bereits im Supermarkt.

Auch mal nett – antizyklische Geschenke. Einfach mal Sonnencreme unter den Weihnachtsbaum legen. So erinnert man sich definitiv an Sie.


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Prosperity Health Care Consulting GmbH nun europäische Marke

In das europäische Markenregister in Brüssel eingetragen, ist die “Prosperity Health Care Consulting GmbH” nun als Gemeinschaftsmarke geführt. Unser Netzwerkpartner, die Kanzlei Prehm & Klare – den Spezialisten im Bereich des Markenrechts, machten dieses möglich.

3. August 2010
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“HospiSol” erfolgreich als Marke eingetragen

Die Eintragung in das Markenregister der Wortmarke “HospiSol” ist ein weiterer Meilenstein bei der Erschaffung einer nachhaltigen Corporate Identity für das Unternehmen. Ermöglicht wurde die rasche Bearbeitung durch die Kanzlei Prehm & Klare – den Spezialisten im Bereich des Markenrechts.

21. Juli 2010
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Es geht aufwärts!

Die Finanzkrise ist überstanden

19. Mai 2010
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Interne Studie belegt: Internet-Sicherheitsbewusstsein im Medizinsektor unausgeprägt

Unser Portfolio verlangt nach einer regelmäßigen Erfolgskontrolle unserer Arbeit. Im Onlinebereich arbeiten wir daher verstärkt mit Analysetools wie Google Analytics oder die Piwik Web Analytic Tools. Dabei ist ein Analyseschlüssel, mit welchen Internetbrowsern und Betriebssystemen auf Webseiten unserer Mandanten zugegriffen wird. Diese Vorgehensweise ist natürlich für Webseitenprogrammierung und auch bei der Optimierung der Internetauftritte für Suchmaschinen wichtig. Letztendlich geben uns diese Werte ein klares Signal darüber, inwieweit wir Optimierungen zur Darstellung von Internetseiten einpflegen müssen. Der Anteil von als nicht mehr sicher geltenden Browsern veranlasste uns genauer hinzusehen, und erlebten eine Überraschung.

Wir haben uns über die Zugriffsstatistiken von Webseiten unterschiedlichster Branchen ein Bild darüber gemacht, wie sich die Browserwahl bei Konzernen unterschiedlicher Couleur zusammensetzt. Herausgefiltert haben wir dann eindeutige Treffer von Banken, Versicherungen, Krankenhäusern und öffentlichen Einrichtungen wie Bibliotheken und Behörden. Der Vergleich betrug den Zeitraum des ersten Quartals 2010. Die Analyse zeigte erwartungsgemäß die massive Nutzung der beliebten Browser Mozilla Firefox (45%) und Internet Explorer (48%). Die Nutzung des Internet Explorers von Microsoft schlüsselte sich auf in Version 8 (61%), Version 7 (13%) und Version 6 (26%) – von der selbst Microsoft in jüngster Zeit aufgrund ungeschlossener Sicherheitslücken gewarnt hat. Bei Mozillas Firefox gab es wenig zu monieren. Alle Nutzer hatten mindestens die Version 3.0.10 als Browser installiert. Die Top 5 sind hier: Version 3.5.8 (22%), Version 3.6 (18%), Version 3.5.7 (17%), 3.6.2 (15%) und Version 3.5.6 (12%).

Noch näher haben wir uns die Zugriffe der IE6 Nutzer angesehen. Ganze 86% der Browsernutzer kamen aus dem Gesundheitswesen. Erfasst wurden ausschließlich eindeutige Zugriffe. Krankenhäuser, Pflegeheime, Pflegedienste und Vereine, sogar Krankenkassen sind hier vertreten. Die öffentlichen Einrichtungen kommen immerhin noch auf 11%, von denen zumeist Büchereien involviert waren. Vorbildlich hingegen Banken und Versicherungen – sie teilten sich die letzten 3%.

Ob dieses Ergebnis ein prinzipielles Sicherheitsleck darstellt und inwieweit Systemadministratoren in diesen Netzwerken einen guten oder schlechten Job machen, oder aber auch ob der Nutzer selbst weiß, was er tut können wir wahrlich nicht bewerten. Natürlich gibt es zahlreiche weitere Methoden, ein Netzwerk abzusichern. Doch gerade in solch sensiblen Netzwerken wie denen des Gesundheitswesens darf es keine, schon gar nicht offensichtliche, Sicherheitslücke geben. Updates – die letztendlich sogar kostenlos bereitgestellt werden – sind mit Sicherheit der letzte Punkt, an dem gespart werden sollte, nicht zuletzt auch um eine korrekte Darstellung der Webinhalte zu gewährleisten.

27. April 2010
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Podologische Gemeinschaftspraxis Bad Oldesloe erfolgreich am Start

Seit dem 10.April 2010 führen die ausgebildeten Podologinnen Irena Richter und Solveij Schink die „Podologische Gemeinschaftspraxis Bad Oldesloe“.

Beide Gründerinnen erkannten die Notwendigkeit bei der Umsetzung eines stimmigen Konzeptes. Zwar ist diese noch relativ junge Branche vom Druck übermäßiger Mitbewerber an den Standorten verschont geblieben, dennoch ist eine frühzeitige, bereits in der Gründungsphase erstellte Corporate Identity der beste Weg, auch auf lange Sicht neue Patienten zu binden. Wiedererkennung ist das Stichwort, welches insbesondere hier zum Tragen kommt. Die komplette Praxisausstattung, das Innendesign, alle Drucksachen sind im einheitlichen Corporate Design gehalten.

Die Außenbeschilderung in hochwertigem Alu-Dibond spricht die gleiche Sprache, ebenso wie die Anzeigenschaltung in den regionalen Printmedien. Hochwertige, professionell ausgeführte medizinische Fußpflege will das Design transportieren, und somit zu einem unverwechselbaren Praxis-Profil verhelfen. Abgerundet wird die Betreuung durch ein abgestimmtes Marketingkonzept, welches sowohl die PR-Arbeit beinhaltet, wie auch Maßnahmen des Direktmarketings umfasst.

Die Internetseite der beiden Podologinnen ist unter der Adresse www.podologie-oldesloe.de erreichbar. Weiterführende Informationen, wie zum Beispiel die Öffnungszeiten können hier abgerufen werden.

16. März 2010
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phc-consulting.biz durchbricht SEO-Schallmauer

Erst wenige Wochen nach Veröffentlichung des Unternehmensportals der Prosperity Health Care Consulting GmbH ist es uns gelungen, mit den wichtigsten Keywords der Interim Management Gesellschaft in die Top 5 der gängigen Suchmaschinen Google, Yahoo und Bing zu gelangen.

Wie nachhaltig und erfolgreich man mit “sanftem” Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierungen vorgehen kann, beweist dieses Beispiel. Auch hier galt für uns die Regel “Step by Step” – Optimierungen durch kontinuierliche Analysen über einen definierten Zeitraum hinweg.

3. März 2010
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Top 10 Erfolg bei Google

Ungefähr sechs Monate nach Veröffentlichung der Internetseite Ars Vivendi Veränderungscoaching ist es uns durch intensives SEO gelungen, die Homepage in Verbindung mit dem Top-Begriff “Veränderungscoaching” unter den ersten zehn Suchanfragen in Google zu plazieren.

Damit bestätigt sich wieder einmal, dass durch gezielte und kontinuierliche Maßnahmen eine Plazierung unter den ersten 10  auch mit einzelnen, hochfrequentierten Keywords möglich ist.

16. November 2009
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Günstiges Onlinemarketing, Teil 2

Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing umfasst mehrere Unterkategorien.

Jeder Internetauftritt sollte in erster Linie einmal grundoptimiert sein, bzw. werden. Diese Optimierung (auch SEO – Search Engine Optimization – genannt) beinhaltet verschiedene Maßnahmen wie die Optimierung der Textauffindbarkeit, der Schlagworte (Metatags), dem Registrieren der Webseite in diversen Suchmaschinen, der eingesetzten Programmiertechnik und anderen, tiefer greifenden Optimierungen.

TIPP: Versuchen Sie selbst sogenannte Back-Links zu erzeugen. Bitten Sie Freunde und Bekannte, Ihre Homepage auf deren eigenen Seiten zu verlinken. Gehen Sie Kooperationen mit anderen Webseiten ein. Fakt ist: Je mehr fremde Webseiten auf Ihre Webseite verweisen, desto höher wird Ihr Ranking in den Suchmaschinen Google, Yahoo & Co.

Interessant ist auch das Keyword-Advertising. Suchmaschinenanbieter bieten oft die Möglichkeit, zielgruppengerechte Werbung zu schalten. Das beste Beispiel ist Google AdWords.

Positiv ist hier, dass Sie im Gegensatz zu anderen Werbeformen von vorneherein ein Budget festlegen, mit dem Sie arbeiten möchten. Der betreffende Geldbetrag wird dann an den Werbeträger, also hier Google, überwiesen. Daraufhin können Sie über ein komfortables Administrationsinterface Ihre Werbekampagne gestalten. Dazu werden verschiedene, nach Ihrer Meinung nach relevante, Keywords eingegeben. Diese Keywords dienen später als Auslöser für Ihre Werbung, welche Sie über die Kampagneneinstellungen generieren.

Viele weitere Vorteile wie die Eingrenzung demografischer Kriterien, Einbindung unabhängiger Werbenetzwerke und die genaue statistische Auswertung des Kampagnenerfolges zeichnen Google AdWords aus.

Aber Vorsicht, diese Art der Werbung kann sich auch als „Geldverbrennung“ erweisen, wenn falsche oder unnütze Kriterien angegeben werden.

13. November 2009
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Günstiges Onlinemarketing Teil 1

Liebe Leser,

immer wieder stoße ich auf die Frage, wie im Internet „richtig“ geworben werden kann. Natürlich könnte man, um diese Frage hinreichend zu beantworten, ein Buch füllen. Um Ihnen aber einen Überblick zu verschaffen, welche Möglichkeiten es derzeit gibt und wie Sie letztlich einen Nutzen daraus ziehen können, habe ich die gängigen und interessantesten Methoden herausgearbeitet.

E-Mail-Marketing

Zumeist Massenversand von E-Mails mit Informationen zu einem oder mehreren Produkten oder zur eigenen Unternehmenspräsenz. Der Versand von E-Mails, welcher einen werbenden Zweck beinhaltet, obliegt in Deutschland (wie auch in zahlreichen anderen Ländern) rechtlichen Beschränkungen. Die derzeitige Rechtslage besagt, dass ein unaufgefordertes Versenden von E-Mails eine unzumutbare Belästigung darstellt.

Um dieses zu umgehen, besteht die Möglichkeit auf Newsletter-Netzwerke zurückzugreifen. Hier werden explizit nur Empfänger kontaktiert, die sich schriftlich mit dem Erhalt von Newslettern und Werbemails einverstanden erklärt haben.

Interessant ist E-Mail-Marketing im großen Stil nur, wenn Sie ein Produkt pushen möchten, den Bekanntheitsgrad steigern wollen oder schnell viele Besucher auf Ihre Homepage bekommen wollen.

Affiliate-Marketing

Affiliate-Marketing ist eine auf Partnern (engl. Affiliates) gestützte Werbemaßnahme. Dienstleistungen oder Produkte werden über ein Netzwerk von Internetseiten geschaltet, wobei eine Auszahlung an den Werbeträger nur erfolgt, wenn der Endkunde eine bestimmte, vorab festgelegte Aktion durchführt.

Pay per Lead: Die Generierung eines Kundenkontaktes wie u.a. das Eintragen in eine Newsletter-Liste oder der Bestellung eines Kataloges

Pay per Click: Jeder Klick auf das Banner oder den Link des Werbenden auf der Webseite oder in der E-Mail des Affiliate-Partners

Pay per Sale: Für jeden über das Affiliateprogramm zustande gekommenen Verkauf wird entweder ein fester Betrag oder eine prozentuale Beteiligung am Verkaufserlös vergütet

Bekannte Affiliate-Programme sind:

http://www.affili.net

http://www.zanox.com

http://www.adbutler.de

und andere Anbieter.

Fortsetzung folgt.



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